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RUMS # 35/2017 - maritim in Niederbayern und ein letztes Mal im Sommer

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... der, zumindest hier, echt nicht so richtig einer war. Auch, wenn wir heute nochmal knapp 30° hatten und ich das Vlielandkleid insgesamt doch vielleicht fünf Mal anhatte, vielleicht sogar sieben Mal, seit Mai. Richtig Sommer geht in meinen Augen trotzdem ganz anders.

So, wie er bei Susi zum Beispiel war, wo diese Bilder entstanden sind, nachdem es ja in SPO etwa zwei Stunden lang warm genug für das Kleid gewesen war, wir das also einfach nicht geschafft haben.
Aber bei unserem Besuch in der Bärenhöhle Anfang des Monats, da war Sommer. Richtig und echt und so heiß, dass wir froh waren, uns unkompliziert abkühlen zu können im (groß-)elterlichen Garten - für irgendwelche Ausflüge war es nämlich zu heiß, und so haben wir sehr viel Zeit im Pool verbracht. Das war toll und insbesondere für die Kinder ein großer Spaß. Die waren da nur blaulippig und mit Runzelfingern und -füßen herauszukriegen.

Danke, Susi, dass ich bei euch sein durfte mit der ganzen Bande. Es war SO schön ♥
Sommersonne,…

Freitag, 21.08.2015, 10:15 Uhr Charité Berlin-Mitte - Heppi Bürsde

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... singt das Kind und lacht.
Seit Samstag schon, da hatte schließlich die große Schwester Geburtstag.
Heute war sie selber dran, die Mini. Zwei Jahre ist sie nun bei uns, und damit in dem Alter, in dem ihre Geschwister jeweils großer Bruder bzw. Schwester wurden. Sie nicht. Sie bleibt unser Nesthäkchen, unsere Kleinste, die Jüngste der Bande. Unglaublich, wie schnell das ging. Aus einem für unsere Verhältnisse recht kleinen Baby ist ein kleines Kind mit großem Dickschädel geworden.

War sie lange Zeit recht schweigsam, so plappert sie seit einigen Wochen deutlich erkennbar und täglich mehr. Der erste 3-Wort-Satz lautete "ich war des" und wird häufig benutzt, auch wenn sie den Unsinn, nach dessen Ursprung ich frage, im Zweifel gar nicht angestellt hat. Die Geschwister freut's, einzig die Liese hat schon erkannt, dass es gar nicht so cool ist, dass die Jüngste immer mehr spricht, weil "jetzt kann die Mini uns verpetzen, Mama".
Stimmt. Und vermutlich wird sie davo…

19. August 2011, 19:13 Uhr, Klinikum Berlin-Buch

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Sechs Jahre.
Ende der 41. Schwangerschaftswoche: "das Kind ist groß und schwer, und die Plazenta verkalkt langsam. Wir haben jetzt nicht mehr allzuviel Zeit, sie sollte sich allmählich auf den Weg machen. Bitte gehen Sie übermorgen in das Krankenhaus, in dem sie angemeldet sind, und lassen da ein CTG machen und sprechen die auf eine Einleitung an, wenn sich weiterhin nix tut". So verabschiedete sich die Frauenärztin in den Urlaub, und meine Stimmung hätte nicht nullpunktiger sein können. Ich hatte nämlich, wie so viele Frauen am Ende einer Schwangerschaft, einfach keine Lust mehr, dafür aber einen Riesenbauch und keine Nerven mehr. Aber meine zweite Tochter dachte gar nicht daran, sich in Bewegung zu setzen, so dass ich in der darauffolgenden Woche noch zweimal den Weg ins Krankenhaus antrat, um das fällige CTG machen zu lassen. Am Donnerstag dann die Besprechung zur Einleitung mit der Ärztin, die mich noch über das Wochenende hinaus vertrösten wollte, weil "morgen st…