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Es werden Posts vom Dezember, 2016 angezeigt.

Weihnachten 2016 oder das Jahr kann dann weg

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Das Gesichterbuch hat ja die Angewohnheit, "Erinnerungen" anzuzeigen, und so zeigte es mir gestern meinen Blogpost vom Weihnachtstag 2015.
*Schluck* Dieses Jahr wünsche ich mir lieber nichts für das kommende. Sehr selten sind meine Hoffnungen und Sehnsüchte so massiv vor die Wand gelaufen, wie 2016. Kein Stück mehr Frieden ist auf Erden, ein Irrer wird Präsident des mächstigsten Landes der Welt, in Syrien leiden die Menschen im sechsten Jahr unter einem Bürgerkrieg, der offenbar einfach nicht zu befrieden ist und die Welt guckt nach meinem Eindruck einfach zu. Wenn ich manchmal im Netz lese, in welchem Ton wildfremde Menschen andere angreifen, weil die vielleicht eine andere Meinung haben, als sie selbst (und wir reden hier von harmlosen Dingen, wie der Frage nach Nähtechniken oder wie ein Kind bei welchem Wetter gekleidet sein sollte), dann werde ich müde. Müde von so viel Hass und Verachtung, Intoleranz und fehlender Bereitschaft, andere Wege und Haltungen als die eigene …

Katzenohrenmütze oder Winter, jetzt darfst du kommen

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Achtung, dieser Post enthält Reklame.
Die Erbsenprinzessin begleitet mich schon lange, also, ihre Schnitte. Einer der ersten Kleiderschnitte, an die ich mich getraut habe, war das Kuschelkleid. Dem sind die beiden Damen lange entwachsen, aber als Britta neulich einen Spontanprobenähaufruf für ein Mützenprojekt startete, habe ich mich sehr gefreut, mit dabeiseinzukönnen. Erst recht, weil die Jüngste im Bunde noch keine Wintermütze hatte. Voilá. Die Katzenohrenmütze, hier in maritimer Teddyplüschabwandlung.

Auf diesen Fotos sieht man gut, dass der Schnitt eigentlich für eine Einfassung mit Bündchen gedacht ist. Die sitzt dann auch am Gesicht an, da die Jüngste im Bund aber noch nicht allzuviel herumtobt (sie fängt gerade an zu laufen, ich liebe dieses "betrunkener-Matrose"-Stadium), macht es nichts, dass da ein bißchen Spiel ist.
Der Beweis: dieses Kind kann schlafen. Vielleicht nicht nachts, aber hey, alles kann man nicht haben. Ich könnte sie fressen, sie sieht so niedlich…

Keep your head up

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... weil es gerade so schön passt.



Keep your head up
Die Songzeile "and I tried my best to embrace the darkness in which I swim" trifft es. Auf den Punkt. Ich geh nicht unter. Egal, wie schwer das schwimmen manchmal fällt.